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Frischer Spargel vom Wochenmarkt: Warum sich der Einkauf jetzt besonders lohnt

Die Spargelsaison läuft auf Hochtouren und genau jetzt gibt es die beste Qualität zum besten Preis. Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, profitiert gleich mehrfach: Der Spargel wird oft am selben Tag nach der Ernte angeboten, schmeckt dadurch deutlich aromatischer und unterstützt gleichzeitig regionale Erzeuger:innen, die noch echte Handarbeit leisten.

Warum Spargel vom Wochenmarkt besser ist

Im Gegensatz zu Supermarktware durchläuft Marktspargel deutlich kürzere Lieferketten. Viele Händler bieten Spargel aus regionalem Anbau an, der ohne lange Transportwege und oft ohne Plastikverpackung verkauft wird. Das kann sich positiv auswirken: Die Stangen sind häufig knackiger, der Geschmack intensiver und die Haltbarkeit im Kühlschrank länger.

Dazu kommt der persönliche Kontakt: Viele Standbetreiber:innen bauen ihren Spargel selbst an oder beziehen ihn direkt von Höfen aus der Region. Sie können Auskunft über Herkunft, Anbaumethoden und Zubereitungstipps geben. Wissen, das an der Supermarktkasse fehlt.

Mehr als nur Geschmack: Das steckt im Spargel

Spargel ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Mit nur etwa 20 Kalorien pro 100 Gramm gehört er zu den kalorienärmsten Gemüsesorten überhaupt. Gleichzeitig liefert er:

  • Vitamin C für ein starkes Immunsystem
  • Folsäure (besonders wichtig in der Schwangerschaft)
  • Kalium zur Unterstützung des Wasserhaushalts
  • Vitamin E als Zellschutz

Der hohe Wassergehalt von über 90 Prozent macht Spargel besonders bekömmlich und eignet sich perfekt für die leichte Frühlingsküche. Der enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Asparaginsäure wirkt zudem leicht entwässernd – ideal nach den schweren Wintermonaten.

Frische erkennen: Darauf sollten Sie achten

Nicht jeder Spargel ist gleich gut. Mit diesen vier Checks erkennen Sie Top-Qualität auf dem Markt:

  • Schnittenden-Test: Frische Enden sehen saftig und leicht feucht aus, nicht ausgetrocknet oder verfärbt.
  • Kopf-Check: Die Spargelspitzen müssen fest geschlossen sein. Offene Köpfe sind ein Zeichen für Lagerdauer.
  • Quietsch-Test: Reiben Sie zwei Stangen aneinander. Frischer Spargel quietscht leicht durch seinen hohen Feuchtigkeitsgehalt.
  • Bieg-Test: Frische Stangen sind fest und brechen bei leichtem Druck eher, als dass sie sich biegen.

 Profi-Tipp: Fragen Sie nach dünnerem Spargel. Dieser ist meist zarter, schneller gar und deutlich günstiger. Perfekt für Pfannengerichte, Pasta oder Risotto.

Jetzt zugreifen: Die Hauptsaison endet am 24. Juni

Traditionell endet die Spargelsaison am Johannistag, dem 24. Juni. Danach brauchen die Pflanzen Erholungszeit für die nächste Saison. Das bedeutet: Nur noch wenige Wochen, um das beliebte Frühlingsgemüse zu genießen.

Die kommenden Wochen bis Mitte Juni gelten als Hochsaison mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, verschiedene Zubereitungsarten auszuprobieren: klassisch mit Sauce Hollandaise, modern vom Grill, als cremige Spargelsuppe oder knackig im Wok.

Übrigens: Richtig gelagert (in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank) hält sich frischer Marktspargel drei bis vier Tage – Sie können also ruhig etwas mehr einkaufen.

Frischer Spargel vom Wochenmarkt: Warum sich der Einkauf jetzt besonders lohnt

Gemeinsam für Bienen & Artenvielfalt: Neue Kooperation mit „Deutschland summt!“

Wochenmärkte stehen für frische Produkte, regionale Vielfalt und persönlichen Austausch – doch sie sind auch eng mit einem Thema verbunden, das oft im Hintergrund bleibt: Artenvielfalt und Bienenschutz.

Gemeinsam mit „Deutschland summt!“ beteiligt sich die Deutsche Marktgilde in diesem Jahr am Pflanzwettbewerb 2026 und rückt die Bedeutung von Bestäubern stärker in den Fokus. Denn eines ist klar: Ohne Bienen und andere Insekten würde es viele Produkte, die wir auf dem Wochenmarkt ganz selbstverständlich einkaufen, so nicht geben.


Wissen teilen – Bewusstsein schaffen

Ab dem 21. April erscheint auf unserem Instagram-Kanal treffpunkt_wochenmarkt jeden zweiten Dienstag eine neue Folge der gemeinsamen Beitragsreihe. Bis Ende Juli geben wir dort spannende Einblicke rund um die Themen Bestäubung, Biodiversität und die Rolle von Wochenmärkten für eine nachhaltige Lebensmittelversorgung.

Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:

·        Warum sind Bienen für unser Obst und Gemüse unverzichtbar?

·        Wie tragen Wochenmärkte zur Biodiversität bei?

·        Welche Herausforderungen bedrohen Bestäuber heute?

Die Beiträge zeigen anschaulich, wie eng unser täglicher Einkauf mit natürlichen Kreisläufen verbunden ist – und warum bewusste Entscheidungen eine große Wirkung haben können.


Wochenmärkte als Teil der Lösung

Wer regional und saisonal einkauft, unterstützt nicht nur lokale Betriebe, sondern auch eine Landwirtschaft, die Lebensräume für Bienen und andere Insekten erhält. Vielfalt auf dem Markt bedeutet oft auch Vielfalt auf dem Feld und damit bessere Bedingungen für Bestäuber.


Jetzt mitmachen!

Der Pflanzwettbewerb von „Deutschland summt!“ lädt dazu ein, selbst aktiv zu werden – ob im Garten, auf dem Balkon oder im öffentlichen Raum. Jeder Beitrag zählt und hilft dabei, neue Lebensräume für Bienen und Insekten zu schaffen.

Folgen Sie uns auf Instagram unter treffpunkt_wochenmarkt, um keinen Beitrag der Reihe zu verpassen und regelmäßig Tipps und Hintergrundwissen rund um Wochenmärkte, Regionalität und Artenvielfalt zu erhalten.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Grundlage unserer Lebensmittelvielfalt zu schützen.

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter oder Hülsenfrüchte – je bunter und abwechslungsreicher unser Speiseplan, desto besser für unseren Darm. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Nicht die Menge einzelner Lebensmittel ist entscheidend, sondern die Vielfalt pflanzlicher Kost. Genau diese Vielfalt unterstützt ein gesundes Darmmikrobiom.

Warum Abwechslung so wichtig ist

In unserem Darm leben Milliarden von Bakterien, die maßgeblich an unserer Gesundheit beteiligt sind. Sie helfen bei der Verdauung, stärken das Immunsystem und können sogar Entzündungsprozesse im Körper positiv beeinflussen.

Das Besondere: Jede Bakterienart bevorzugt andere Ballaststoffe. Wer also regelmäßig unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel isst, füttert sein Mikrobiom optimal. Je abwechslungsreicher der Speiseplan, desto vielfältiger die Darmflora – und desto besser für unser Wohlbefinden.

Die 30-Pflanzen-Challenge

Die Idee dahinter ist einfach: Wer pro Woche rund 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel isst, fördert nachweislich eine größere Vielfalt an Darmbakterien als Menschen mit sehr einseitiger Ernährung.

Dabei zählen nicht nur klassisches Obst und Gemüse, sondern zum Beispiel auch:

  • Vollkornprodukte
  • Bohnen, Erbsen und Linsen
  • Nüsse und Samen
  • Frische Kräuter und Gewürze
  • Fermentierte Produkte
  • Tofu oder andere pflanzliche Proteine
  • Sogar Kaffee zählt dazu

Kein Stress, keine Perfektion

Wichtig: Es geht nicht darum, jede Portion akribisch mitzuzählen oder perfekt zu sein. Vielmehr soll die Challenge dazu motivieren, regelmäßig für mehr Abwechslung auf dem Teller zu sorgen. Schon kleine Veränderungen – ein neues Gemüse ausprobieren, andere Kräuter verwenden oder eine zusätzliche Hülsenfrucht ins Gericht integrieren – machen einen Unterschied.

 Wochenmarkt = Vielfalt pur!

Und wo lässt sich diese bunte Vielfalt besser entdecken als auf dem Wochenmarkt?

Hier findest du:

  • Saisonale Produkte
  • Regionale Erzeugnisse
  • Große Auswahl an Obst, Gemüse, Kräutern & Co.
  • Persönliche Beratung von unseren Marktbeschickerinnen und -beschickern

Der Wochenmarkt ist damit der perfekte Ort, um neue Sorten kennenzulernen, sich inspirieren zu lassen und die eigene Pflanzen-Vielfalt spielerisch zu erweitern.

Mach mit bei deiner persönlichen Pflanzen-Challenge – dein Darm wird es dir danken!

Quelle American Gut Project: https://journals.asm.org/doi/10.1128/msystems.00031-18

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Nikolaus besucht den Wochenmarkt in Görlitz: Süße Überraschungen für die Marktgäste

Am Samstag, den 6. Dezember 2025, sorgt der Nikolaus auf dem Görlitzer Wochenmarkt an der Elisabethstraße für vorweihnachtliche Stimmung. Zwischen 9 und 11 Uhr verteilt er kleine süße Überraschungen an die Marktbesucherinnen und -besucher – solange der Vorrat reicht.

„Ein Wochenmarkt ist nicht nur ein Ort für frische Lebensmittel, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt für die Menschen in Görlitz. Oft sind es Kleinigkeiten, die unsere Alltagserledigungen ein Stück bunter und fröhlicher machen: Mit dem Nikolausbesuch möchten wir unseren Besucherinnen und Besuchern eine kleine Freude bereiten und den vorweihnachtlichen Einkauf auf dem Wochenmarkt versüßen. “, sagt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde.

Neben der Nikolausaktion erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Sortiment: Ob knackiges Obst und Gemüse, herzhafte Leckereien, frischen Fisch, hochwertige Imkereiprodukte oder Adventsgestecke – auf dem Wochenmarkt findet jeder das Richtige für den Einkauf in der Vorweihnachtszeit.

Nikolaus besucht den Wochenmarkt in Görlitz: Süße  Überraschungen für die Marktgäste

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack. Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Makellos glänzende Äpfel, gleichmäßig lange Gurken, samtig glatte und perfekt geformte Tomaten: So sieht das Idealbild in Supermarktregalen aus. Doch wer regelmäßig auf dem Wochenmarkt einkauft, weiß – die Realität schmeckt anders.

Denn auf dem Markt begegnet uns Obst und Gemüse, wie es tatsächlich wächst: mal krumm, mal knubbelig, mal kleiner oder größer als „Normgröße M“. Und genau das ist gut so!

Schönheit ist nicht essbar

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. informiert zum Thema „Schönheitsstandards bei Obst und Gemüse“ über strenge Handelsnormen und Konsumgewohnheiten, die dazu führen, dass jedes Jahr tonnenweise völlig einwandfreie Lebensmittel aussortiert werden – nur, weil sie nicht perfekt aussehen.

Berühmt-berüchtigt war einst die sogenannte „Gurkenkrümmungsverordnung“, die tatsächlich festlegte, wie stark eine Gurke gebogen sein durfte. Auch wenn diese Regel längst abgeschafft ist, sehen Gurken im Supermarkt bis heute erstaunlich gerade aus – und auch Äpfel, Brokkoli oder Tomaten wirken oft wie aus der Form gegossen.

Das Problem: Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern schafft es oft gar nicht erst in den Verkauf, obwohl Geschmack und Qualität absolut top sind. So entsteht Lebensmittelverschwendung, bevor überhaupt jemand eine Chance hatte, die Produkte zu genießen.

Die DUH setzt sich daher dafür ein, dass solche unnötigen Handelsnormen überdacht werden – damit Lebensmittel als das genutzt werden, was sie sind: wertvoll und zu schade zum Wegwerfen.

Auf dem Wochenmarkt zählt echter Geschmack

Die gute Nachricht: Auf unseren Wochenmärkten sieht die Welt anders aus.

Hier zählt, was wirklich wichtig ist – Frische, Geschmack und Herkunft.

Viele Markthändler:innen bieten ganz bewusst auch das an, was im Supermarkt keine Chance hätte. Und das mit Erfolg: Immer mehr Kundinnen und Kunden entdecken, dass die krumme Möhre oder die etwas verbeulte Paprika genauso köstlich ist wie ihre „perfekten“ Schwestern.

Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, unterstützt damit nicht nur regionale Landwirtschaft, sondern trägt auch aktiv dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Unser Appell: „Echt ist besser!“

Vielleicht brauchen wir einfach einen neuen Blick auf unsere Lebensmittel: Nicht alles, was nicht der Norm entspricht, ist minderwertig – oft ist es sogar das Gegenteil.

Tipp: Beim nächsten Wochenmarktbesuch: Greift bewusst zu dem Apfel mit der Delle oder der Möhre mit Charakter. Ihr unterstützt damit Landwirt:innen, rettet Lebensmittel und entdeckt vielleicht den besten Geschmack des Jahres!

Treffpunkt Wochenmarkt – echt, regional, unverfälscht.

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack.  Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Die Agenda 2030 definiert wichtige Ziele für die nachhaltige Entwicklung. Auch der Wochenmarkt trägt seinen Teil zur Zielerreichung bei.

Ziel 17 der Agenda 2030 betont die zentrale Rolle von Partnerschaften – lokal, regional und global. Denn nachhaltige Entwicklung gelingt nur im Miteinander. Auch im Wochenmarktgeschehen ist Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg: zwischen Kommunen, Erzeuger:innen, Veranstalter:innen, Verbraucher:innen – und vielen weiteren Akteur:innen.

Die Deutsche Marktgilde versteht sich seit ihrer Gründung als Brückenbauerin. Als Veranstalterin von Wochenmärkten bündeln wir die Interessen vieler Beteiligter und schaffen Strukturen, die langfristige Partnerschaften ermöglichen: mit Städten und Gemeinden, mit regionalen Händler:innen und mit Partnerfirmen, die neue Lösungen für Logistik und Digitalisierung mitbringen.

Erfolgreiche Wochenmärkte leben von vertrauensvoller Zusammenarbeit. Unsere sechs Niederlassungen in ganz Deutschland sind eng in kommunale Netzwerke eingebunden, arbeiten mit regionalen Organisationen zusammen und unterstützen lokale Initiativen.

Zukunftsfähige Märkte entstehen dort, wo Menschen gemeinsam an Lösungen arbeiten – für regionale Versorgung, soziale Teilhabe und ökologische Verantwortung. Ziel 17 der Agenda 2030 zeigt: Diese Zusammenarbeit ist keine Option, sondern Voraussetzung für nachhaltigen Wandel.

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Maßnahmen zum Klimaschutz: Wie Wochenmärkte zu Ziel 13 der Agenda 2030 beitragen

Ziel 13 der Agenda 2030 fordert umfassende Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel – darunter Emissionsminderung, Bildung, Anpassung an Klimarisiken und gemeinschaftliches Handeln. Wochenmärkte können hierzu auf verschiedenen Ebenen beitragen – direkt im Alltag, lokal und niedrigschwellig:

Klimafreundliche Versorgung durch kurze Wege und regionale Produkte

Wochenmärkte bieten vor allem Lebensmittel aus der Region an. Das reduziert Transportemissionen und macht aufwändige Lieferketten oder energieintensive Kühlungen oft überflüssig. Laut einer Analyse des NDR entstehen beim Einkauf regionaler Freilandprodukte wie Tomaten fast bis zu zehnmal weniger CO₂-Emissionen als bei Produkten aus beheizten Gewächshäusern – rund 0,3 kg CO₂-Äquivalente pro Kilo statt 2,9 kg. Auch die Verpackung fällt häufig geringer aus oder entfällt ganz.

Nachhaltige Mobilität fördern

Die meisten Wochenmärkte befinden sich direkt in den Stadtteilen oder Ortskernen – gut erreichbar zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Das spart Autofahrten und senkt dadurch den CO₂-Ausstoß. Laut Guido Reinhardt vom Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu), der im Deutschlandfunk eine Studie zum ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln vorgestellt hat, kann die Autofahrt zum Supermarkt im Extremfall bis zu 30-mal mehr CO₂ verursachen als der Transport der Lebensmittel selbst – insbesondere, wenn nur kleine Mengen eingekauft werden.

Bewusstseinsbildung im Alltag

Wochenmärkte sind mehr als Verkaufsorte – sie sind Orte des Austauschs. Hier erfahren Kund:innen aus erster Hand, wie Produkte angebaut wurden, was Saisonalität bedeutet oder welche Methoden besonders bodenschonend sind. Dieser direkte Kontakt zu Erzeuger:innen fördert klimabewusstes Konsumverhalten und unterstützt Bildungsziele im Sinne der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, wie sie auch Ziel 13 fordert.

Stärkung lokaler Resilienz und regionaler Wirtschaftskreisläufe

Regionale Märkte reduzieren die Abhängigkeit von globalen Lieferketten – ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an klimabedingte Störungen. Lokale Wertschöpfung stärkt nicht nur die Wirtschaft vor Ort, sondern auch die Ernährungssicherheit im Angesicht wachsender Klima- und Versorgungsrisiken.

Förderung klimafreundlicher Anbaumethoden

Viele Betriebe, die auf Wochenmärkten verkaufen, setzen auf biologische oder regenerative Landwirtschaft. Regenerativen Praktiken reduzieren laut einer Studie von PwC Deutschland die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft um bis zu 30 % – und fördern zugleich Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität.

Fazit: Wochenmärkte sind nicht nur traditionsreiche Versorgungsformen – sie sind aktive Klimaschutzakteure. Sie zeigen, wie nachhaltiger Konsum, regionale Wirtschaft und klimaschonende Mobilität im Alltag miteinander verbunden werden können – konkret, regional und gemeinschaftlich.

Wochenmarkt zieht für zwei Tage um: Marktgeschehen am 6. und 7. Juni auf dem Marienplatz

Am Freitag, den 6. Juni, und Samstag, den 7. Juni 2025, findet der Wochenmarkt Görlitz ausnahmsweise auf dem Marienplatz statt. Die Marktzeiten bleiben wie gewohnt – das Angebot an frischen Produkten und regionalen Spezialitäten erwartet die Marktgäste am Ausweichstandort ebenfalls in gewohnter Vielfalt.

Grund für die Verlegung ist ein ganztägiges Veranstaltungsprogramm zur Eröffnung des Marktplatzes der Stadt Görlitz auf dem Elisabethplatz. Am Samstag verwandelt sich der Platz in eine bunte „Naschallee“ mit vielseitigem Bühnenprogramm und Aktionen für Groß und Klein.

Am besten gleich vormerken!

Das Wochenmarktteam freut sich auf Ihren Besuch.

Wochenmarkt zieht für zwei Tage um: Marktgeschehen am 6. und 7. Juni auf dem Marienplatz

Weihnachtsüberraschung auf dem Görlitzer Wochenmarkt

Festliche Stimmung und süße Überraschungen erwarten die Besucher:innen des Görlitzer Wochenmarktes am Donnerstag, den 5. Dezember 2024. In vorweihnachtlicher Atmosphäre wird der Weihnachtsmann von 09:30 bis 11:30 Uhr den Marienplatz in einen geselligen Treffpunkt voller weihnachtlicher Vorfreude verwandeln und süße Überraschungen verteilen – solange der Vorrat reicht!

Die Deutsche Marktgilde lädt alle Marktgäste zu einem besonderen vorweihnachtlichen Erlebnis ein. „In der hektischen Vorweihnachtszeit möchten wir einen Moment der Besinnlichkeit schaffen", erklärt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde. „Der Weihnachtsmann mit seinen süßen Gaben soll nicht nur den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern, sondern auch die Erwachsenen an die Schönheit der Weihnachtszeit erinnern."

Der Görlitzer Wochenmarkt findet momentan von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 15 Uhr und jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr am Marienplatz statt und ist nicht nur ein Ort für frische, regionale Produkte, sondern auch ein beliebter Treffpunkt für Menschen aus der Region. Die Marktbeschicker:innen freuen sich darauf, ihre Kundschaft mit hochwertigen Produkten und persönlicher Beratung durch die Vorweihnachtszeit zu begleiten.